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Christa Bastgen

Lebenskünstlerin

Lebenskünstlerin

Das sagt Christa über sich...

Ich bin in einem kleinem Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen. Wir waren Selbstversorger nach alter landwirtschaftlicher Tradition .
 
Neben meinem Studium der Oecotrophologie (Ernährungs- und Haushaltswissenschaften) habe ich mich intensiv mit Wildpflanzen, ökologischem Landbau, Mentoring und craniosacraler Arbeit beschäftigt.
 
Meine Liebe gilt dem Tun in Handwerk und Gemeinschaft. Ich bin Mutter von zwei Kindern, Mitgründerin des Waldkindergarten Halle e.V.  und des Wildnisschulennetzwerkes WIND. In der Wildnisschule Teutoburger Wald arbeite ich seit 1998 als Seminarleiterin, Köchin, Büromanagerin und Telefonstimme.
 
Das Buch „Welche essbare Wildpflanze ist das?“ erschien 2017 und wurde inzwischen in Holländisch, Französisch, Spanisch und Katalanisch übersetzt. Dort haben Berko Schröder, Stefanie Zurlutter und ich als Autorenteam die stetig wiederkehrenden Fragen der Teilnehmer aus unserem Lehrgang Pflanzen Intensiv aufgegriffen und beantwortet. Seit 2020 bin ich Dozentin an der Fachhochschule Münster im Bereich praktische Ernährungs- und Verbraucherbildung.

Steckbrief

NAME

Christa Bastgen

Pflanzenfamilie

Meine Wurzeln sind in der Eifel. Meine Lieblingspflanzenfamilie sind die Rosengewächse.

VORKOMMEN
Wohnort

In meinem Heimatdorf habe ich gelebt, bis es mich mit 23 Jahren zum Studium der Oecotrophologie nach Münster verschlug. Für mich eröffnete sich von da an eine große Forschungsreise.

Ich fühlte mich wie eine aus dem Nest gefallene und machte mich auf, die Welt zu ergründen, was es alles braucht, dass Menschen in Gemeinschaft, auf gute Art und Weise mit dem Land und miteinander leben.

Nach dem Studium verschlug es mich nach Halle Westfalen, wo dann die Wildnisschule entstand und ich in Gemeinschaft mit gleichgesinnten lebe.

STANDORT

Ich bin gerne allein, gerne draußen bin aber auch kommunikativ und es macht mir Freude Menschen zu vernetzen und Dinge zu organisieren.
Meine Gemeinschaft ist mein Zuhause, meine Arbeit ist meine Berufung und ich kann mir nicht vorstellen etwas anderes zu tun.

Die Arbeit mit Menschen erfüllt mich und ich bin fasziniert und begeistert von der Kreativität die mir begegnet von denen, die sich auf den Weg gemacht haben, mit der Natur zu leben.

Neugierig schaue ich in die Welt, es gibt immer was neues zu entdecken und zu erforschen.

BOTANIK
Wurzeln, Stängel, Blattwerk, Blüte, Früchte

Immer der Nase nach und dass was mich von innen angetrieben hat, dem bin ich gefolgt. Es gab keinen Masterplan und da wo es sich gut angefühlt hat, habe ich mich angesiedelt um weite zu ziehen, wenn es nicht mehr gepasst hat.

Meine Kraft schöpfe ich aus der Stille, aus Momenten von Routinearbeiten wie abwaschen, gärtnern, da wo meine Hände wissen was sie tun müssen, ohne dass der Kopf dabei arbeiten muss, tauche ich ganz tief ein in dass, was mich umgibt.

Im praktischen Tun gibt es täglich viele Problemstellungen und Herausforderungen, die mich fordern Lösungen zu finden, um Dinge voranzubringen, damit sie sich entfalten können. Das sind meine Highlights und die Früchte meiner Arbeit.

INHALTSSTOFFE

Ich bin optimistisch, hoffnungsvoll und fröhlich. Mein Gemüt ist sonnig, ich kann gut zuhören, da sein mich einbringen.

Strukturen schaffen macht mir Freude, dafür zeige ich auch schon mal die Stirn und forsche nach Lücken in Systemen, um neue Wege zu gehen.

WIRKWEISE

Hilfe zur Selbsthilfe ist meine Devise und mir liegt es, Menschen zu motivieren an sich selbst und ihre Fähigkeiten zu glauben, dafür zu gehen und sie umzusetzen.

TYPISCH

Es gibt nichts Gutes außer man tut es!

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