Ostara – Erblühe mit dem Frühling

Jahreskreisfeste sind feste Zeitpunkte im lunaren und solaren Jahresverlauf, die schon sehr lange gefeiert werden, um die Verbindung Mensch-Natur zu stärken. Sie strukturieren das Jahr und schärfen das Bewusstsein, welche Geschenke Mutter Erde uns gibt und was wir zurückgeben sollten. Über das Feiern weben wir uns wieder in die natürlichen Zyklen und Rhythmen ein, von denen wir uns teilweise entfremdeten.

Wann wird Ostara gefeiert

Ostara ist das zweite Fest im Jahreskreis und richtet sich nach der Sonne. Dieses Jahreskreisfest wird in der Regel zur Tag-und-Nacht-Gleiche gefeiert. Diese fällt auf den 20 oder 21. März. Für uns markiert dieses Datum den offiziellen Frühlingsbeginn. 

Tag und Nacht sind an diesem Tag März zum ersten Mal im neuen Jahr im perfekten Gleichgewicht und gleich lang. Das Fest ist der endgültige Wendepunkt zur lichtbringenden Zeit! Das Licht und die Wärme sind nicht mehr aufzuhalten! Der an Yule geborene Sonnengott erwacht zu seiner Stärke und wahren Natur.

Ostara selbst ist ein Fruchtbarkeitsfest, ein Fest bei dem das stärker werdende Licht gefeiert wird und damit einhergehend der neue Lebenszyklus der nun auch offensichtlich beginnt, gefeiert wird. Das erwachende Leben wird zelebriert. 

Ostara – im Spiegel der Natur

Das neue Leben bricht hervor. 

Während sich im Februar noch ganz zaghaft das neue Leben gezeigt hat und sich das meiste noch unter der Erde abgespielt hat, so bricht nun ab März das Leben fast explosionsartig an die Oberfläche.

Immer mehr bunte Blumen wie Krokusse, Buschwindröschen, Schlüsselblumen und Huflattich fangen an zu blühen und beschenken uns mit ihrer bunten Farbenpracht.
Auch Sträucher wie die Hasel, Weide oder die Schlehe fangen zu blühen an und die Baumknospen gehen langsam auf so dass das Grün in der Natur immer präsenter wird und das Braun des Winters mehr und mehr verdrängt.

Auch in der Tierwelt können wir das Frühlingserwachen beobachten. Die Vögel sind nun wieder deutlich zu hören, die ersten Insekten steuern die ersten Frühblüher an ganz typisch sind auch die süßen Lämmer und die Kröten beginnen nun wieder ihre Wanderung.

Verletzlichkeit und Stärke

Gerade im Frühling zeigt sich die Kraft der Natur. Wenn sie sich plötzlich von einer kargen, braunen Landschaft in ein buntes Blumenmeer verwandelt. Das neue Leben bahnt sich ihren Weg aus dem Verborgen ab diesem Zeitpunkt nur noch Richtung Licht nach außen an die Oberfläche.

Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Denn gerade der März hat es wettertechnisch noch einmal in sich. Statistisch gesehen, ist es der Monat mit dem durchschnittlich geringsten Niederschlag bei uns zu Lande. Und Temperaturen bis zu 20 Grad sind nicht unüblich. Allerdings kann der März auch noch einmal mit starken Kältewellen aufwarten. Schnee und Frost sind keine Seltenheit. Dies kann jedoch auch bedeuten, dass die Blüten absterben und so weniger Früchte im Sommer und Herbst tragen werden.

Trotz dieser Gefahr, lässt sich die Natur nicht davon abhalten mit voller Kraft auszutreiben und den Kreislauf des neuen Lebens nach außen zu tragen.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche

Ein ganz wichtiger und spürbarer Wendepunkt ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche. Sie markiert den offiziellen Frühlingsbeginn. An diesem Tag der in der Regel um den 21.März liegt, sind Tag und Nacht vollkommen in Balance, vollkommen gleich lang. Dieser Tag markiert jetzt auch noch einmal ganz deutlich den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Übrigens leitet sich der Name März von Martius oder Mars ab. Mars ist der römische Kriegsgott. Und so spiegelt der Name März auch den Aspekt wieder, dass das Licht nun endgültig die Dunkelheit “besiegt” hat. Denn ab diesem Tag werden die Tage nun endlich länger als die Nächte und der Frühling ist nun letztlich nicht mehr aufzuhalten.

Was kann ich aktuell wahrnehmen? Was fühle ich?

Was du wahrscheinlich spüren kannst, ist das erwachende Leben, dass sich jetzt überall seine Wege sucht und an die Oberfläche bahnt. Die wahnsinnige Kraft die die Natur nun aufbringt um aus der kargen Landschaft eine blühende Landschaft zu erschaffen, scheinbar aus dem Nichts heraus. Vielleicht kannst du diesem Umschwung zum Neuen wahrnehmen.

Und vermutlich kannst du auch die Lebensfreude und die Lebendigkeit der Natur wahrnehmen, die sich zum Beispiel in den bunten Blüten widerspiegelt aber auch in dem immer lauter werdenden Vogelgezwitscher und dem Summen der Insekten.

Auch wenn wir es selber spüren können, so ist es mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesen, dass die Grüntöne der Natur eine beruhigende Wirkung auf uns haben. Spätestens seit dem Waldbaden ist dies in der breiten Masse angekommen. Grün beeinflussen zudem im positiven Sinne die körperlichen Regenerationsprozesse. Das Grün hilft uns also beim Frühlingserwachen.

Nicht umsonst gibt es den Ausdruck der “Frühlingsgefühle” die jetzt gerade überall in der Luft liegen. Wir sind frisch verliebt in das neue Leben, die Lebendigkeit der Natur ist ansteckend und reißt uns mit wenn wir es zulassen.

So schaffst du einen Bezug zwischen deinem Leben und dem Rhythmus der Natur

Was uns die Natur immer wieder spiegelt ist, dass alles seine richtige Zeit hat. Die Samen, die die Natur bereits im Herbst ausgesät hat, brechen jetzt erst an die Oberfläche, fast ein halbes Jahr später. Wären die Samen bereits im Winter aufgegangen, hätten die allermeisten Pflanzen keine Chance auf ein Leben gehabt.

Ich glaube wir kennen alle das Gefühl, dass es manchmal Zeiten gibt, in denen alles ganz leicht von der Hand geht und dann gibt es wiederum Zeiten in denen uns das Gleiche super schwer fällt. Es ist quasi so wie mit den Samen. Wird ein Samen zur richtigen Zeit ausgesät, wächst er mit Leichtigkeit weil er im Rhythmus und mit der Kraft der Natur wächst. Wählen wir hingegen einen Zeitpunkt gegen den Rhythmus für die Aussaat aus, ist es viel schwieriger und hinderlicher, die Pflanze wachsen und gedeihen zu lassen.

Genau das dürfen wir uns für unser eigenes Leben ebenfalls bewusst machen. Das alles eben seine Zeit hat und dass wenn wir uns im Zyklus der Natur bewegen ebenfalls entsprechend unterstützt werden. Und genau deswegen ist jetzt auch eine so günstige Zeit dass auch wir unseren Samen nun wachsen lassen.

Die Natur spiegelt uns gerade ganz klar, dass das, was bisher in unserem Verborgenen gelegen hat, nun an die sichtbare Oberfläche darf. Während es im Februar noch um die Inspiration ging, um das was noch nicht greifbar war, geht es nun darum, das was in uns liegt auf die materielle Ebene zu holen. Es darf nun konkret werden. Pläne/Vorhaben die bisher nur auf dem Papier standen, dürfen nun endlich praktisch angegangen werden. Genau dafür unterstützt uns die Energie in der Natur gerade ganz besonders.

Natürlich bedeutet dies, dass wir uns dadurch verletzlich machen. Wenn wir ganz am Anfang von etwas stehen, dann ist unser Projekt, unser Vorhaben genauso fragil wie die ersten Blüten, die nun austreiben. Aber wir können aus der Natur auch den Mut schöpfen trotz möglicher Gefahren nun all unsere Kraft zusammen zu nehmen und aufzubrechen und die ersten Schritte zu gehen.

So wurde das Jahreskreisfest bei den Kelten und Germanen gefeiert

Zur Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche gibt es wenig keltische Belege, doch vermutlich ist es so, dass einige vorchristliche Rituale auf Imbolc und Beltane übergingen. Die christliche Themen des Festes sind Erneuerung und Triumph über den Tod und konnten daher einfach mit den lokalen Traditionen und Vorstellungen verschmelzen. Das Aufblühen des Lebens und der Sieg der Sonne sind die Veränderungen in der Natur und korrespondierten gut mit den christlichen Themen.

Der Osterhase ist nicht Teil der keltischen Kosmologie. Ostereier dagegen sind in den frühen dörflichen Traditionen in Europa so verbreitet gewesen, dass es sicherlich auch Teil des keltischen Kulturguts vor der Christianisierung war. Vermutlich wurden die Eier früher vor allem mit roter Farbe eingefärbt, da Rot Fruchtbarkeit symbolisiert. Auch die fortpflanzungsfreudigen Hasen stehen für den fruchtbaren Aspekt, der im späteren Frühjahr mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Die Pflanzen im Jahreskreisfest

Die Frühlingskräuter - Erneuerung und Aufbau

Wie immer möchte ich dir gerne einige der Pflanzen des Jahreskreisfestes vorstellen. Im März fängt offiziell wieder die Wildkräuter Zeit an. Spannend ist, dass eigentlich fast alle Wildkräuter, die im Frühling wachsen, reinigende Kräfte haben. 

Es sind Wildkräuter wie der Giersch, die Brennnessel, der Bärlauch, Gundermann oder das Scharbockskraut, die jetzt jung und saftig aus der Erde emporragen. Es sind die klassischen Wildkräuter für die Frühjahrskur oder zu Neudeutsch Detox Kur. Sie sorgen dafür, dass die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance hat und füllen uns nach dem Winter mit großen Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen wieder auf. 

Deswegen ist eine der klassischen Speisen um Ostara auch die Neunkräuter-Supper oder auch “Gründonnerstags-Suppe”. Wenn du dir im Frühling also etwas Guten tun möchtest, dann wartet die Natur gerade wirklich mit ganz besonderes Wildkräutern auf dich.

Das Gänseblümchen – Blume der Göttin Freya

Wusstest du, dass das Gänseblümchen in der germanischen Mythologie der Götting Freya gewidmet ist? Freya ist die weiße Frühlingsgöttin, die mit dem ersten Jahreskreisfest in diesem Jahre, mit Imbolc in Erscheinung tritt. 

Das Gänseblümchen ist als eine der ersten blühenden Pflanzen im Jahr ein Symbol für Neubeginn und für Fruchtbarkeit. So sollen die ersten drei gefundenen Blüten vom Gänseblümchen besondere Heilkraft haben. Man glaubte, dass man die nächsten 12 Monate fieberfrei bliebe und von Zahnschmerzen verschont würde, wenn man diese auf der Stelle aß. Ich finde, dass ist auf jeden Fall ein Versuch wert. Schaden kann es jedenfalls nicht 🙂 

Zur Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche, das zweite Jahreskreisfest im Jahr, wurden Haarkränze aus dem Gänseblümchen geflochten um Ostara, die Lichtgöttin zu feiern.

Mit diesen Ritualen kannst du Ostara für dich

In diesem Abschnitt möchte ich dir gerne 2 Rituale vorstellen mit denen du für dich das Jahreskreisfest Ostara feiern kannst. Wichtig hierbei ist aber vor allem auch deine eigene Intuition. 

Was fühlt sich für dich richtig an? Was brauchst du gerade? Sei mutig und kreiere deine eigenen Rituale zu diesem Jahreskreisfest. Alles was du dafür brauchst, ist auf dein Gefühl zu vertrauen und die Natur ganz bewusst wahrzunehmen.

1. Binde einen Palmbuschen

Der Palmbuschen ist ein gebundener Strauß, der aus 7, 9 oder mehr Pflanzen zusammen gebunden wird.  Traditionell befinden sich zum einen die immer grünen Pflanzen wie Thuja, Stechpalme oder Buchsbaum in diesem Strauß. 

Zum Anderen werden aber natürlich auch Frühlingsboten mit in den Strauß eingebunden, wie zum Beispiel die Weide und andere bereits blühende Hölzer und Pflanzen. Sie repräsentieren in dem Strauß Leben und Tod. Für die Mitte des Straußes können beispielsweise Weidenkätzchen oder aber ein Haselnussstock gebunden werden. 

In der christlichen Tradition erinnert der Palmbuschen an den Einzug Jesu in Jerusalem. Daher wird er auch heute noch in Teilen Deutschlands und Österreichs gebunden und am Palmsonntag in der Kirche geweiht. Wahrscheinlich geht dieser Brauch jedoch weit über die kirchliche Tradition hinaus. 

Der Palmbuschen ist ein altes Schutzsymbol. Du kannst ihn zum einen in etwas kleinerer Ausführung für dich zu Hause binden und als Schutzstrauß beispielsweise auf deinen Altar oder klassischerweise in die sogenannte Herrgottsecke stellen. 

Du kannst aber auch einen großen Palmbuschen binden, den du anschließend als Ehrerbietung an die Natur übergibst. Entweder in deinem eigenen Garten oder an einem schönen Platz in der Natur. 

So kannst du das Ritual für dich gestalten

  • Sammle 7 oder neun verschiedene Pflanzen die für dich den vergangenen Winter und den neuen Frühling repräsentieren. 
  • Lege dir außerdem ein schönes, rotes Band zurecht, mit dem du den Palmbuschen binden kannst. 
  • Binde nun deinen Palmbuschen. Während des Bindest kannst du deine guten Gedanken mit einfließen lassen. Vielleicht möchtest du um etwas bestimmtes bitten oder deinen Dank für etwas aussprechen. 
  • Beim Binden empfiehlt es sich, einen etwas stabileren Stock in die Mitte zu binden, dessen Ende unten herausschaut. 
  • Binde anschließend deinen Strauß mit dem roten Band zusammen 
  • Suche dir nun einen schönen Platz in der Natur oder im eigenen Garten und stelle den Palmbuschen auf. 
  • Danke der Natur für all ihre Gaben, dafür, dass sie uns mit Nahrung und Sauerstoff versorgt, mit Wasser und allem, was wir für unser Leben benötigen. Natürlich kannst du auch deinen ganz eigenen Dank aussprechen. 

2. Welcher Samen darf in dir aufgehen?

Spätestens im die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche spüren wir den unaufhaltsamen Wandel in der Natur. Die Samen, die so lange in der Erde geschlummert haben, brechen nun durch die Erdoberfläche und wachsen unaufhaltbar richtig Sonne. Das neue Leben manifestiert sich gerade neu. 

Stellvertretend für die Pflanzen, die nun so mutig wachsen, trotz dem noch sehr unbeständigen Wetter, kannst du dich Fragen, welcher Samen nun in dir aufgehen und vor allem wachsen darf. Es geht um dein eigenes Wachstum in welchem Bereich auch immer. Und dass dieser Samen von dir gesegnet, gehegt und gepflegt werden darf. 

So kannst du das Ritual für dich gestalten

  • Stelle dir einen kleinen Blumentopf mit Erde bereit. 
  • Sowie einen Blumensamen. Hierfür eignen sich gut Samen von der Ringelblume, Sonnenblume oder Kapuzinerkresse. Aber die Wahl liegt natürlich bei dir. 
  • Mache dir nun bewusst, welcher Samen in dir das Licht der Welt erblicken darf. Was darf sich aus deinem Inneren heraus an der Oberfläche manifestieren? 
  • Hierfür kannst du beispielsweise eine Meditation machen, oder machst einen Spaziergang in der Natur und achtest dabei auf Zeichen oder Hinweise. 
  • Schreibe deine Erkenntnis anschließend auf und notiere sie kurz und knapp auf ein Papier oder etwas anderes, dass du in den Pflanztopf stecken kannst. 
  • Gebe nun den Samen in die Erde und segne dabei das, was in diesem Jahr von dir gelebt werden möchte. Das was du in diesem Jahr ganz besonders pflegen möchtest. Das kann ein bestimmtes Projekt sein, dass kann eine innerliche Änderung sein, etwas, dass mehr Aufmerksamkeit von dir benötigt, damit es zur vollen Blüte gelangt. 

Das Frühlingserwachen

Ich hoffe, du konntest ein paar Inspirationen für dich mit nehmen. Wenn wir uns mit der Natur rückverbinden, erleben wir eine Verbindung zu uns selbst. Ein sehr heilsamer Prozess, der uns entschleunigt und die Sinne für das große Ganze und die Geschenke der Natur öffnet.⠀⠀⠀⠀⠀
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In der Beobachtung der natürlichen Rhythmen lernen wir auch über uns. Jedes Jahreskreisfest spiegelt bestimmte Energien und Botschaften wider, die unsere Ahninnen und Ahnen voller Wertschätzung feierten. Wir möchten an dieses alte Wissen anknüpfen, um unser Heute damit zu beleben.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Wenn du Lust verspürst, auch einmal solch ein Jahreskreisfest zu erleben, dann lade ich dich sehr herzlich ein, beim kommenden Jahreskreisfest live im Kreise von Frauen mit dabei zu sein oder aber das Jahreskreisritual für dich alleine mit Hilfe einer ganz wunderbaren Anleitung zu feiern. 

Simone Streif und ich organisieren zu jedem Jahreskreisfest ein Jahreskreisritual, an dem du sehr gerne teilnehmen kannst. 

Feier auch du die Jahreskreisfeste

In unseren Online-Jahreskreisfesten verbinden wir das alte Wissen mit den Geschichten, die uns die Natur erzählt. Dir werden die Qualitäten der jeweiligen Jahreszeit bewusst und du setzt mit Hilfe der Rituale tiefe Anker für dein Leben.

Referenzen

Adelheid Brunner (2018) Pflanzenschamanismus
Sich mit der Natur verbinden

Martina Kaiser (2005) Der Jahreskreis
Den Rhythmus der Natur als unsere Kraftquelle nutzen

Rudi Beiser (2019) Kraft und Magie der Heilpflanzen
Jahreskreisfeste, Brauchtum, Kräuterwissen und Rezepte

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